„pèlerinages“ - Kunstfest Weimar

Jedes Jahr im August/ September feiert die Kunst ein Fest: In Weimar, dem deutschen Symbolort, gestaltet Nike Wagner seit 2004 das Kunstfest „pèlerinages“. Vor allem gibt es dann Musik in allen Formen und Farben: alte, klassische, romantische und zeitgenössische. Doch auch die anderen Künste kommen nicht zu kurz. Ausstellungen, Theater, Tanz, Literatur, Diskussionen und Kino formen das ambitionierte dreiwöchige Programm - inhaltlich zusammengehalten durch ein jährlich wechselndes Motto, das dem Werk von Nikes Urahn Franz Liszt entnommen ist. 2009 ist das „Die Ideale“.
Seit 2008 ist das Büro für Kultur und Konzept mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betraut. Wir sind die Pressestelle für das Kunstfest Weimar – Partner für die Medien und Vermittler für das Programm: Das hochkarätige Festival verdient große öffentliche Aufmerksamkeit. Aber wir wollen das Kunstfest auch noch mehr in seiner Region, in Thüringen, verankern. Dafür haben wir Kooperationen mit zahlreichen lokalen Partnern auf die Beine gestellt.

www.kunstfest-weimar.de >


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Staatliche Kunstsammlung Dresden

China in Dresden in China

Ein ganzes Jahr lang war Dresden ein bisschen chinesisch: Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden realisierten im Jahr 2008 vier Ausstellungen, die sich auf unterschiedlichen Wegen der chinesischen Kunst und Kultur näherten. Diese Serie stand unter dem Titel „China in Dresden in China“.
Wir entwickelten das Konzept für ein umfassendes Begleitprogramm und setzten es auch um. Das Programm öffnete das Thema zu einem großen Bildungs- und Erlebnisangebot, das sinnliche Erlebnisse ausdrücklich einschloss: Es gab Kurse, Vorträge, Lesungen, Tanzabende, eine Kinderakademie... Popkultur, das Essen, traditionelle und moderne Festkultur, Sport und Artistik, Mode, Freizeit – das sind alles Themen, über die sich die chinesische Kultur erschloss. Insgesamt kamen 11.000 Besucher zu den 84 Veranstaltungen unseres Begleitprogramms.

Kinderfeste im Dresdner Residenzschloss

Bislang zwei Mal hat das Büro für Kultur und Konzept für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ein großes Kinderfest im Residenzschloss erdacht, konzipiert und realisiert. Insgesamt über 3.000 Schülerinnen und Schüler im Alter von 5 bis 14 Jahren nahmen an den zwei Festen mit zahlreichen Einzelveranstaltungen teil: Im Juni 2008 drehte sich alles um das Themenjahr China; im September 2006 bot das Kinderfest einen „Tag am Hofe Augusts des Starken“.
Das jeweils individuell auf die Kinder- und Jugendgruppen abgestimmte Programm weckte die Neugier auf Kunst, Kultur und Geschichte fremder Kulturen bei den jüngsten Besuchern – schließlich sind Kinder und junge Leute eine der wichtigsten Zielgruppen des Museums.

Wiedereröffnung des Historischen Grünen Gewölbes.

Im Spätsommer 2006 feierten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden die Wiedereröffnung des Historischen Grünen Gewölbes im Residenzschloss – ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung der Staatlichen Kunstsammlungen. Noch bevor die barocke Schatzkammer August des Starken offiziell ihre Toren öffnete, bekamen die Bürger und Touristen einen Vorgeschmack auf das neue Kleinod in der deutschen Museumslandschaft.
Das Büro für Kultur und Konzept erdachte und organisierte zwei Wochen volles Programm: Die Reihe „Grün, Gold und Edelstein“ stimmte die Öffentlichkeit mit Lesungen, Tanzshows und Konzerten, Filmen und Vorträgen auf das Grüne Gewölbe ein - wir realisierten über 40 öffentliche Einzelveranstaltungen sowie zahlreiche VIP-Empfänge und Sonderrundgänge für ein exklusives Publikum.

www.skd-dresden.de/de/museen/gruenes_gewoelbe.html >

Eröffnungen, Begleitprogramme, Konzepte.

Den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) war das Büro für Kultur und Konzept schon häufiger behilflich: Wir unterstützten die Generaldirektion bei der Planung und Realisierung festlicher Eröffnungen oder Begleitprogrammen zu großen Ausstellungsprojekten.
Als mit „The Glory of Baroque Dresden“ eine spektakuläre Schau in den USA gezeigt wurde, übernahmen wir die PR und die Organisation einer Delegationsreise. Und immer wieder unterstützen wir die SKD bei ihren konzeptionellen Überlegungen.

www.skd-dresden.de >

Gerhard Richter im Albertinum.

Im Jahr 2004 konnte die Galerie Neue Meister im Albertinum die neu gestalteten Richter-Räume eröffnen; im Jahr darauf – kurz vor Beginn der Sanierung – stand das Museum im Zeichen der beeindruckenden Gerhard-Richter-Ausstellung „18. Oktober 1977“.
Das Büro für Kultur und Konzept übernahm die Planung und Realisierung der Eröffnungsfeiern samt einem legendären Sommerfest sowie die Gestaltung und Organisation des umfassenden Rahmenprogramms zur Richter-Ausstellung.

www.skd-dresden.de/de/museen/neue_meister.html >

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Jüdisches Museum Berlin

Darfur: Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Im sechsten Jahr seines Bestehens, beschritt das Jüdische Museum Berlin neue Wege: Mit einer Aktionswoche zur sudanesischen Krisenregion Darfur im März 2007 mit zwei Ausstellungen, einer Konferenz und einem umfassenden Rahmenprogramm leistete es einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit einem drängenden und lange ignorierten Problem. „Darfur: Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.
Sabine Haack beriet die Museumsmacher und koordinierte das viel beachtete ambitionierte Projekt. Auch in anderen Fragen der Kommunikation ist das Büro für Kultur und Konzept beratend für das Jüdische Museum tätig.

www.juedisches-museum-berlin.de/darfur >

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Kulturstiftung des Bundes

Panzerkreuzer Potemkin Ð live begleitet vom Filmorchester Babelsberg.

Über Jahrzehnte war der Stummfilmklassiker von Sergej Eisenstein nur in zensierten und verstümmelten Fassungen zu sehen. Den mit Mitteln der Kulturstiftung des Bundes von der Stiftung Deutsche Kinemathek restaurierten und rekonstruierten Klassiker konnte man erstmals auf der Berlinale 2005 wieder in seiner vollständigen Version erleben.
Im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes organisierte das Büro für Kultur und Konzept eine Kurztournee, das den Panzerkreuzer im Jahr 2006 nach Dresden, Halle und Hamburg brachte – live begleitet vom Deutschen Filmorchester Babelsberg.

www.kulturstiftung-des-bundes.de >
www.filmorchester.de >

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Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen

Kulturraum Europa Ð internationale Konferenz der KNK.

Die Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK) ist ein Zusammenschluss von 23 Einrichtungen aus den neuen Bundesländern, die sich für den Erhalt des kulturellen Erbes einsetzt. Mit „Kulturraum Europa“ fand erstmals eine zweitägige internationale Konferenz statt, die ein Forum zur Begegnung eröffnen sollte.
Im Auftrag der KNK plante und realisierte das Büro für Kultur und Konzept diese Konferenz, die im Herbst 2005 im Pücklerpark Bad Muskau stattfand. Der Tagungsort war dabei Symbol und Ausdruck des Aufbruchs zugleich: Mitten durch den Park verläuft die deutsch-polnische Grenze, die heute mit der rekonstruierten historischen Fußgängerbrücke über die Neiße für das neue, offene Europa steht.

www.konferenz-kultur.de >
www.muskauer-park.de >

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Haus der Kulturen der Welt

In Transit und mehr.

Das Haus der Kulturen der Welt in Berlin (HKW) ist das führende Zentrum für zeitgenössische außereuropäische Künste und grenzüberschreitende Projekte. Seit 2002 gehört es wie die Berliner Festspiele und die Internationalen Filmfestspiele Berlin zum Geschäftsbereich der „Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH“ und wird vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie vom Auswärtigen Amt gefördert.
Mit dem Beginn der Bundeszugehörigkeit wurde eine konzeptionelle Schärfung und strukturelle Veränderung des HKW notwendig – und in diesem Prozess unterstützte das Büro für Kultur und Konzept das HKW, nicht zuletzt mit der Beratung für das 2002 neu begründete jährliche Festival „In Transit“.

www.hkw.de >
archiv.hkw.de/de/programm/programm2002/InTransit/c_index.html >

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Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Evaluation des öffentlichen Erscheinungsbildes.

Stärken, Schwächen und Chancen des einmaligen Museumskomplexes in Berlin auszuloten, das war das Ziel der Evaluation des öffentlichen Erscheinungsbildes der untersuchten 21 Museen und Institute. Im Auftrag des Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) erstellte das Büro für Kultur und Konzept die interne Studie im Jahr 2001 mit der Maßgabe, eine konkrete Handlungsanleitung für die Entscheidungsträger in den Museen zu bieten.
Es ging vor allem darum, die öffentliche Wirkung und Selbstdarstellung der Museen aus der Perspektive der Besucher zu beleuchten. Seither haben die Museen – besonders mit den Neueröffnungen auf der restaurierten Museumsinsel eine rasante Entwicklung genommen, die viele Anregungen aus der Studie aufgenommen hat.

www.hv.spk-berlin.de >
www.smb.spk-berlin.de >

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Leo Baeck Institute, NY

Besondere Abende für das Leo Baeck Institute.

Das Leo Baeck Institute New York ist ein renommiertes Forschungs-, Ausstellungs- und Studienzentrum, das sich mit der Erforschung der deutsch-jüdischen Geschichte befasst. Das Leo Baeck Archiv in Manhattan, 16th Street, ist die zentrale Adresse für Wissenschaftler und Studierende, die die Geschichte der deutschsprachigen Juden erforschen. Ein Großteil der Archivalien stammt von exilierten deutschen Juden, die in den USA eine neue Heimat gefunden haben.
Das Büro für Kultur und Konzept richtete für das Leo Baeck Institute im Jahr 2005 eine großes Gala-Diner in der Akademie der Künste Berlin aus und erdachte eine exklusive Salonreihe, die seit 2006 zweimal jährlich stattfindet. Ziel ist es, das ehrwürdige Forschungsinstitut und seine wertvolle Arbeit für ein zentrales Stück deutsch-jüdischer Kulturgeschichte auch in Deutschland fester zu verankern. Einen der Salons gestalten jeweils Studierende der Universität der Künste Berlin, die als langfristiger Kooperationspartner gewonnen werden konnte. Diese Präsentationen sind jeweils Ergebnis einer Semesterarbeit, die sich vom LBI-Archiv inspirieren lässt. In jedem Jahr schaffen so Studierende einer anderen „Kulturbranche“ einen sehr besonderen, eindrucksvollen Abend. Im Jahr 2007 begeisterte die Präsentation der jungen Industriedesigner – sie wurde im Jüdischen Museum einem breiten Publikum zugänglich gemacht.
Erstmals wird im Herbst 2009 eine weitere Kooperation erprobt: Dann werden die Nachwuchsliteraten des einzigen in Deutschland angebotenen Studienganges in Kreativem Schreiben (Prof. Hanns-Josef Ortheil, Uni Hildesheim) den Leo Baeck Salon gestalten.
Die Idee beider Kooperationen ist, dass die jungen Kulturschaffenden mit der Erforschung der Arbeit oft vergessener jüdischer „Kollegen“ ein Gespür für die Bedeutung der gemeinsamen deutsch-jüdischen Kulturgeschichte bekommen – und dafür, dass die erzwungene Emigration eine tiefe Lücke in der deutschen Kultur hinterlassen hat.
Hauptsponsor der Leo Baeck Salons 2009 ist Vattenfall. Weitere Unterstützer sind u.a. Auswärtiges Amt, Dresdner Bank, Agentur Graf und Graf, PrinzMedien

www.juedisches-museum-berlin.de >
www.lbi.org >

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Kanzleramt & Ministerien

Reden und Texte.

Im Auftrag des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien entwarf Sabine Haack bis zum Jahr 2005 zahlreiche Texte und Reden zu kulturpolitischen Themen für den Bundeskanzler. Aber auch andere Ministerien – etwa das Sozialministerium in Niedersachsen oder das Bundeswirtschaftsministerium – bestellten Texte in der Schreibstube des Büros für Kultur und Konzept.

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Allianz Stiftungsforum

Zum Auftakt ihres neu begründeten Stiftungsforums im Eugen-Gutmann-Haus am Pariser Platz luden Allianz SE und Dresdner Bank AG im Juni 2008 ein. Der Titel der hochkarätig besetzten Veranstaltung umriss den hohen Anspruch der damit gestarteten Veranstaltungsreihe: „Globale Herausforderungen – Welche Antworten sind notwendig?“. Das „Allianz Stiftungsforum“ bietet den Einzelstiftungen des Konzerns ein Forum für Podien, Diskussionen und gesellschaftspolitische Debatten.
Das Büro für Kultur und Konzept übernahm die aktive Pressearbeit in der kurzen Vorbereitungsphase, sorgte für umfassende Information der regionalen, überregionalen und europäischen Medien und erschloss zugleich die interessierte Kultur-, Wissenschafts- und Stiftungsszene in der Hauptstadt für das neue Forum.

www.allianz-kulturstiftung.de >

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Berliner Stiftungswoche

Diese besondere Woche für bürgerschaftliches Engagement ist ziemlich lang: Zehn Tage lang präsentieren Stiftungen in Berlin ihre Projekte, bieten Veranstaltungen an und öffnen sich einer breiten Öffentlichkeit. Die Idee dafür entstand aus dem Kreis der Stiftungen selbst; das Konzept für dieses ambitionierte Projekt entwickelte das Büro für Konzept.

Schon bei der Premiere, der ersten Berliner Stiftungswoche im Juni 2010 übernahm das Büro für Kultur und Konzept die Projektkoordination sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. So ist es auch bei der Fortsetzung 2011.

www.berlinerstiftungswoche.eu >

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Hearing „Erinnerungsorte in Stuttgart“

Das in Stuttgart als „Hotel Silber“ bekannte Gebäude in der Dorotheenstraße 10 war in der Zeit des Nationalsozialismus die Gestapozentrale – heute haben dort die Beamten des baden-württembergischen Innenministeriums ihren Sitz. Nach dem Willen der Stadtplaner soll es nun dem Bauvorhaben „Quartier am Karlsplatz" weichen – was eine öffentliche Debatte über die Frage auslöste, wie in Stuttgart mit Erinnerungsorten umgegangen wird.

Um einen Bürgerdialog zu eröffnen, plante und organisierte das Büro für Kultur und Konzept im Auftrag der Stadt Stuttgart ein öffentliches Hearing, das am 17. Juli 2010 mit rund 300 Bürgern und zahlreichen Experten stattfand. Das Büro begleitete zusammen mit unserer Partnerin und Expertin für Baukultur Veronika Brugger den gesamten Prozess dieses öffentlichen Diskurses von der Konzeption, der inhaltlichen Vorbereitung und Organisation der Anhörung bis hin zur Realsierung und anschließenden Dokumentation in einem gut 100-seitigen Tagungsband.

Die Veranstaltung ist im Internet archiviert:
Hearing „Erinnerungsorte in Stuttgart“ >

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Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Die ZEIT-Matinee.

Vom Büro für Kultur und Konzept erdacht, findet die ZEIT-Matinee seit 2002 sechs- bis achtmal jährlich in den Hamburger Kammerspielen statt. Seitdem plant und organisiert das Büro die bestens eingeführte und viel zitierte Gesprächsreihe, die live im DeutschlandRadio übertragen und zumeist auch im Fernsehen dokumentiert wird.
Das Format ist nach wie vor einmalig im reichen Talkshow-Angebot: Jeweils nur ein Gast wird zum intensiven sonntäglichen Gespräch mit den ZEIT-Herausgebern gebeten. Es kommen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft oder Kultur: Außenminister Frank-Walter Steinmeier war da, ebenso wie sein Amtsvorgänger Joschka Fischer, Angela Merkel, Peer Steinbrück, Gerhard Schröder, Wolfgang Schäuble, Helmut Schmidt, Uli Hoeneß Harald Schmidt....

www.zeit.de >

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International Herald Tribune

PR für die International Herald Tribune.

1887 gründete James Gordon Bennett jr. die Europaausgabe des New York Herald; seither erscheint die internationale englischsprachige Tageszeitung mit großer Tradition in Paris. Seit 2002 gehört sie zum New York Times Verlag. Die International Herald Tribune wird aber in aller Welt gelesen – auch in Deutschland.
Von 2005 bis 2006 (bis zur Einstellung dieser Maßnahmen) unterstützte das Büro für Kultur und Konzept die Marketing- und Kommunikationsaktivitäten der IHT im deutschsprachigen Raum und besonders in Berlin. Für die IHT plante und organisierte das Büro außergewöhnliche Veranstaltungen, erledigte aber auch die klassischen Aufgaben einer externen Pressestelle und sorgte für Kontakte.

www.iht.com >

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Wort & Bild Verlag

Rufzeichen Gesundheit!

Die Apotheken-Umschau ist das bekannteste Medium des Wort & Bild Verlages, doch das Unternehmen ist mit zahlreichen weiteren Magazinen und Online-Angeboten der wichtigste Medienanbieter zum Thema Gesundheit in Deutschland.
Rolf Becker, Gründer und Inhaber des Wort & Bild Verlages, wollte im Jahr 2002 mit der Stiftung des Rufpreises Gesundheit! ein Zeichen setzen. Das Büro für Kultur und Konzept beriet den engagierten Verleger auf diesem Weg und half bei der Konzeption und Umsetzung der ersten Ausschreibung. Inzwischen wurde aus der Initiative eine öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts, die sich den Gefahren des metabolischen Syndroms widmet.

www.wortundbild.de >
www.stiftung-rufzeichen-gesundheit.de >

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